Annette Springmeier

Exper­ti­se

Annet­te Springmeier
  • Diplom Super­vi­so­rin DGSv, Lehr­su­per­vi­so­rin DGSv, Leh­ren­de Super­vi­so­rin Sys­te­mi­sche Gesell­schaft (SG)
  • Leh­ren­de für sys­te­mi­sche Super­vi­si­on & sys­te­mi­sche The­ra­pie und Bera­tung am Kas­se­ler Insti­tut für sys­te­mi­sche The­ra­pie & Beratung
  • sys­te­mi­sche Super­vi­so­rin, Coach, Syst®Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­te­rin,
  • Wei­ter­bild­ne­rin und Lehrsupervisorin 
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Zwi­schen rich­tig und falsch gibt es einen Ort, dort wer­den wir uns begegnen.

Dscha­lal ad-Din ar-Rumi

Für mich beginnt gute Zusam­men­ar­beit mit ech­tem Kon­takt. Dort, wo Men­schen mit­ein­an­der in Bezie­hung tre­ten, sich zuhö­ren und sich offen begeg­nen, kann Ent­wick­lung ent­ste­hen. Die­ser Kon­takt ist für mich eine wesent­li­che Grund­la­ge mei­ner Arbeit als Super­vi­so­rin und in der Beglei­tung von Persönlichkeitsentwicklung.

Gleich­zei­tig braucht Zusam­men­ar­beit eine kla­re Aus­rich­tung. Ein zen­tra­ler Bezugs­punkt ist für mich des­halb immer die gemein­sa­me Auf­ga­be. Sie bil­det gewis­ser­ma­ßen das „tri­an­gu­lie­ren­de Drit­te“ zwi­schen den betei­lig­ten Per­so­nen: Neben den indi­vi­du­el­len Sicht­wei­sen, Bedürf­nis­sen und Dyna­mi­ken bleibt immer die Fra­ge im Raum: Wor­um geht es hier eigent­lich? Was ist unser Auf­trag? Was soll durch die Zusam­men­ar­beit mög­lich werden?

Gera­de in kom­ple­xen, her­aus­for­dern­den oder emo­tio­nal auf­ge­la­de­nen Situa­tio­nen hilft die­se Ori­en­tie­rung, den Blick wie­der zu wei­ten. Die gemein­sa­me Auf­ga­be schafft Klar­heit und unter­stützt dabei, per­sön­li­che Dyna­mi­ken ein­zu­ord­nen, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und kon­struk­tiv mit­ein­an­der weiterzuarbeiten.

Dabei geht es mir nicht aus­schließ­lich um Funk­tio­na­li­tät oder dar­um, Her­aus­for­de­run­gen zu lösen. Gute Zusam­men­ar­beit darf auch leben­dig sein. Sie kann Ener­gie frei­set­zen, Ver­bun­den­heit schaf­fen und Freu­de an der eige­nen Wirk­sam­keit ermög­li­chen. Lebens­freu­de zeigt sich für mich auch dar­in, mit sich selbst und ande­ren in einen ech­ten, stim­mi­gen Kon­takt zu kom­men, eige­ne Mög­lich­kei­ten zu ent­de­cken und das, was man tut, wie­der als sinn­voll und erfül­lend zu erleben.

In mei­ner Beglei­tung hal­te ich des­halb bei­des im Blick: den Men­schen mit sei­ner Per­sön­lich­keit, sei­nen Erfah­run­gen und Bedürf­nis­sen – und die Auf­ga­be, die Ori­en­tie­rung und einen gemein­sa­men Fokus gibt. So ent­steht ein Raum, in dem Klar­heit, Ent­wick­lung, Zusam­men­ar­beit und Lebens­freu­de mit­ein­an­der ver­bun­den wer­den können.

Mei­ne Aus- und Fortbildungen:

  • Syst. Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tung SySt® Insti­tut München
  • Cli­ni­cal Case
  • Social Pre­sen­cing Thea­ter (SPT)
  • Stu­di­um der Super­vi­si­on an der Uni­ver­si­tät Kassel
  • Wei­ter­bil­dung Advan­ced Chan­ge Manage­ment bei der
    Bera­ter­grup­pe Neu­wald­egg Wien
  • Struk­tur- und Sys­tem­auf­stel­lung (ISAIL, A.Mahr)
  • Hyp­no­sys­te­mi­sche Kon­zep­te (Gun­ter Schmidt)
  • Geis­ti­ge Weg­be­glei­tug (Atum O‘Kane)
  • Zür­cher Res­sour­cen Modell (ZRM)
  • Fort­bil­dung Zap­chen-Well­be­ing (Julie Henderson)
  • Ethi­sche Bera­tung im Gesund­heits­we­sen (cebik)
  • Aus­bil­dung in psy­cho­ana­ly­ti­scher Bera­tung (DAK)
  • Lei­ten und Bera­ten von Grup­pen (FH Blfd, W. Weigand)
  • 30 Jah­re Meditationspraxis

Mei­ne Wer­te und Ausrichtung:

  • Mit Humor neue Per­spek­ti­ven entwickeln.
  • In ver­net­zen Bezü­gen Den­ken und Handeln.
  • Balan­ce von inne­rer Frei­heit, Ver­bun­den­heit und ver­ant­wort­li­chem Handeln.
  • Ver­trau­en in die Selbstorganisationskräfte.
  • Die Freu­de, die Kraft und Klar­heit der Präsenz.
  • Begeis­te­rung für nach­hal­ti­ge Entwicklungen.

Kon­tak­tie­ren Sie mich – wir den­ken gemein­sam weiter.